Siggi Schwarz hat seine Karriere in Laichingen gestartet

Rockband und Sinfoniker: Symbiose auf der Sommerbühne am Blautopf

Siggi Schwarz ist mit Sicherheit ein Höhepunkt des vierwöchigen Kulturprogramms auf der Sommerbühne am Blautopf, das am 12. Juli beginnt. Im letzten Drittel, am Samstag, 3. August, steht Siggi Schwarz mit seiner fünfköpfigen Band auf der Sommerbühne am Blautopf – eine hochkarätige Besetzung. Die Band wird von 50 Musikern der Frankfurter Sinfoniker begleitet – eine Symbiose zwischen Klassik und Rock im Stil von Deep-Purple-Legende John Lord.

Siggi Schwarz ist seit seiner Jugend mit Blaubeuren und der Laichinger Alb verbunden: Der Startschuss für die Karriere von Gitarrist Siggi Schwarz fiel 1986 in Laichingen mit der Band „V.I.P.“. Die jungen Musiker wurden damals in ganz Deutschland gefeiert wie Stars, von Radio, Fernsehen und Presse, darunter renommierte Zeitschriften wie Cosmopolitan und andere Blätter. Heute blickt Siggi Schwarz, der zwischen 1979 und 1984 regelmäßig auch in Blaubeuren aufgetreten ist, auf 44 Jahre Bühnen-Erfahrung zurück, mit mehr als 2500 Auftritten und insgesamt einer Million Zuhörern. Jetzt kommt er zurück nach Blaubeuren – mit mehr als 50 Musikern. Die Rockband von Siggi Schwarz gibt dem außergewöhnlichen Konzert mit Gitarre, Keyboard, Bass, Schlagzeug und einem außergewöhnlichen Leadsänger eine besondere Note. Seit John Lord, der damals die Symbiose zwischen Rock und Klassik als erstes wagte, sind die Berührungsängste überwunden. Beide Musik-Genres haben voneinander profitiert. Der Rock bietet neue Themen und Motive, die Sinfoniker geben ihm Tiefe und Volumen.

Gespielt werden Super-Hits wie „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin, „Bohemian Rhapsody“ von Queen oder „Hotel California“ von den Eagels. Auch drei Top-Hits aus Siggi Schwarz‘ Jugendtagen mit der legendären Newcomer-Band „V.I.P.“ haben es auf die Playliste der Sommerbühne geschafft: „Jump!“ von Van Halen, „Final Countdown“ von Europe und „Here I go again“ von Whitesnake. Eine Musik, die als Wegbegleiter einer ganzen Generation Geschichte geschrieben hat, mit Erinnerungen an ein unverwechselbares Lebensgefühl, für viele ein unverzichtbarer Teil der eigenen Biographie.

Das gilt auch für Gitarrist Siggi Schwarz. Diese Musik fasziniert ihn bis heute, seit er 1987 mit „V.I.P.“ beim Marlboro Musik Award, ausgeschrieben von der berühmten Platten-Firma Ariola, unter 150 teilnehmenden Bands den ersten Preis geholt hatte. Es folgten Plattenverträge, Aufnahmen in bekannten Studios, Konzerte mit namhaften Bands und Musikern. Das ist bis heute so geblieben. Schwarz ist inzwischen selbst Musikproduzent und hat seit 2004 eine eigene Konzertagentur. Allein diesen Sommer hat er 24 Auftritte mit insgesamt 100.000 Besuchern, zum Beispiel mit ZZ Top in München, mit der Gary-Moore-Tribute-Band in Esslingen, mit Chris Tompson beim Ebnisee-Festival. Die Hälfte davon sind reine Rock-Konzerte, die andere Hälfte besteht aus gemeinsamen Auftritten mit verschiedenen Sinfonie-Orchestern.

Fazit: Was früher ein Wagnis war, ist heute ein Erfolgsrezept. Jetzt können sich auch die Gäste bei der Sommerbühne am Blautopf davon überzeugen, dass die Symbiose zwischen Klassik und Rock ein unvergessliches Hör-Erlebnis bietet. Großer Vorteil: Anstelle der üblichen Konzertgröße mit 2.000 Besuchern tritt Siggi-Schwarz am Blautopf vor einem kleinen, exklusiven Publikum mit 500 Zuhörern auf, die ihn, seine Band und die Frankfurter Sinfoniker dort aus nächster Nähe erleben können – eine einmalige Gelegeneit.

Musikalische Inspiration durch zwei Musiker aus Laichingen
Schwarz war fasziniert von den Brüdern Tom und Frank Ströbele
Siggi Schwarz gründete seine erfolgreiche Newcomer-Band V.I.P. 1986 in Laichingen. Mit ihr gelang der Durchbruch zu einer einzigartigen Karriere. Zur Entstehungsgeschichte: Eine Aufnahme des Laichinger Rock-Sängers Tom Ströbele im Stil der Band „Journey“ hatte ihn so fasziniert, dass er fast ein wichtiges Date verpasst hätte – das erste Treffen mit den Eltern seiner damaligen Freundin: „Ich wäre beihnahe zu spät gekommen. Ich war wie elektrisiert und wollte die Ströbele-Brüder unbedingt treffen.“ Daraus entstand dann V.I.P. – eine Band, die zahlreiche Preise bekam und auch in Ulm sehr bekannt war. Siggi Schwarz wohnt heute in Heidenheim, hatte dort viele Jahre lang einen Laden mit edlen Gitarren, ist inzwischen selber Musikproduzent und hat eine eigene Konzertagentur.

Autorin: Jutta Kriegler

Weitere Informationen und Karten:

Programm wird vorgestellt

Am kommenden Montag, den 11. März 2019 stellt die Sommerbühne am Blautopf der Presse das Programm der Saison 2019 vor. Der Vorverkauf beginnt dann wie geplant am Freitag, den 15. März 2019. In diesem Jahr gibt es ein breiter gefächertes Programm mit Jazz, Soul, Kabarett, Theater, Afrobeat und Klassik Rock.

Unser Tipp:
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten oder verschenken Sie eine Dauerkarte für die Saison 2019.

Hier geht es zur Kartenbestellung

Programm steht fest – Vorverkauf startet

Die Programm-Gruppe der Sommerbühne am Blautopf hat in diesem Jahr ein sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Freuen Sie sich auf Jazz, Soul, Kabarett, Theater und Klassik-Rock und weitere interessante Acts.

Am kommenden Freitag, den 15. März 2019 startet der Vorverkauf. Auch in diesem Jahr gibt es eine Dauerkarte zum Vorzugspreis.

Karten gibt es an den Vorverkaufstellen, sowie über unser Online-Formular.

RÜCKBLICK 2018
Ihre Meinung ist gefragt!

Mit dem Vortrag der ARGE Blautopf am kommenden Freitag, den 10. August 2018 und dem Konzert mit Klaus Doldingers Passport am 11. August 2018 geht die 14. Spielzeit der Sommerbühne am Blautopf zu Ende.

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Ihre Meinung ist gefragt. Senden Sie Ihre Rückmeldung an folgende Adresse:

presse@sommerbuehne.com

Drei Fragen an Anne Haigis:

Was gibt es Neues bei Dir?
Erstmalig bin ich auch in der Kombination mit einem Pianisten/ Keyboarder unterwegs, da wird es ein neues Album geben. Nach Blaubeuren komme ich allerdings mit meinem langjährigen Gitarrist Jens Filser. Ich freue mich sehr, nach längerer Zeit wieder mit ihm zusammen zu spielen.

Wie wird das Programm am 5. August 2018 aussehen?
Das Programm am Sonntag wird individuell aus aktuellen Songs vom Album „15 Companions“, meinen deutschsprachigen Liedern aus den 80 Jahren, sowie aus bluesigen Songs bestehen.

Was ist das Besondere für Dich an dem Konzert auf der Sommerbühne am Blautopf? Worauf freust Du Dich?
Letztes Wochenende habe ich einen Abstecher nach Blaubeuren gemacht, da ich bei einem Konzert von Zuccero (welches übrigens fantastisch war) war und habe mir schon mal einen Eindruck verschafft. Ich bin begeistert von der Bühne und überhaupt dem ganzen Ambiente und freue mich sehr auf Sonntag.

Die Fragen stellte Eberhard Fuhr

Hier gibt es noch Karten:

Hintergrund:
JENS FILSER GITARRIST

Jens Gitarrenspiel bewegt sich im Blues,Rock und Jazz.Elektrisch wie auch akustisch. Nach dem Jazz Studium am Konservatorium in Arnheim/NL spielte Jens mit namhaften Vertretern der Blues- und Rock-Szene; u.a: Layla Zoe,Supercharge, Jeff Healey und Birthcontrol sowie mit Brenda Boykin auf dem Montreux Jazz Festival. 2008 erhielt die Jens Filser Bluesband den Spartenpreis der deutschen Schallplattenkritik für die CD „Picks and Licks“. Mit der deutschen Rockikone Anne Haigis produzierte Jens drei CDs als Gitarrist und Soundengineer. Es folgten ausgiebige Tourneen. Als Gitarrist der Tommy Schneller Band gewann er die German Blues Challenge. Das Album der TSB “Backbeat”, beim dem Jens als Co- Autor/Produzent beteiligt ist, erhält 2016 den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Jens Filser ist Workshop-Autor der renommierten Zeitschrift “Acoustic Player”.

Die Zuschauer-Tribüne steht

Die Zuschauertribüne – eine Nummer grösser als im Vorjahr – wurde gestern wieder in Rekordzeit aufgebaut. Und sieht schon prächtig aus. Sie bekommt noch eine Verkleidung aus neuem Gazestoff. Unsere Helfer hatten Unterstützung von den „Oberdischinger Geistern“. Auch die Garderobe und das Lager sind fast fertig.

Am Donnerstag wurden die Tribünenteile per Sattelschlepper geliefert und unter Mithilfe eines Bauhof-Mitarbeiters und dem Gabelstapler der Feuerwehr entladen. Die LKW-Fahrerin hat anschließend ihr Gefährt rückwärts bis zur Sonderbucher Steige souverän durch alle Engstellen wieder rausgefahren.

Bald geht es mit dem Technik-Aufbau weiter. Die 14. Spielzeit beginnt am 13. Juli 2018 mit Siyou & Band und einem großen Gospelchor.

Ola Onabulé & Band

Konzert am Samstag, den 21. Juli 2018 um 19.30 Uhr auf der Sommerbühne

Vorgruppe: Six4Blues /R&B, Funk, Jazz, Swing)

Wer die Musik und die einzigartige Stimme von Ola Onabulé hört, spürt eine große Bandbreite und Gefühlswelt. Der Soulsänger steht für wahrhaften Soul. Seine Stimme ist unverkennbar sanft und sehnsüchtig, eindringlich und herzerweichend. Sie erinnert an die Soul- und Jazz-Größen der 1960er und 1970er Jahre. Wenn man seine Musik jedoch einer Stilrichtung zuordnen möchte, ist dies eine große Herausforderung. Immer wieder mischt sich bei ihm Soul und Blues mit Elementen aus dem Funk. Nicht zu vergessen sind auch seine afrikanischen Einflüsse. So formte er seinen eigenständigen Musikstil.

Ola Onabulé ist in Großbritannien geboren. Im Alter von 7 Jahren kehrte er nach Nigeria, der Heimat seiner Eltern, zurück. Als 17-Jähriger nahm er dann ein Studium in London auf. Gleichzeitig trat er in Musikclubs der britischen Hauptstadt auf und schrieb seine eigenen Songs. Sein Material veröffentlichte er zunächst auf dem eigenen Label, bevor er 1995 sein Album „More Soul Than Sense“ bei Elektra und Warner Bros herausbrachte.

Ola Onabule ist Songwriter, Arrangeur und Produzent in einer Person. Er ist ein charismatischer Entertainer und ergreifender Geschichtenerzähler. Sein Songstyling ist einzigartig. Er hat die Fähigkeit, kulturelle und musikalische Grenzen mit dem Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu überschreiten. Er ist ein Gesangskünstler mit der Poesie eines Singer-Songwriters und der Raffinesse des Jazz. Die dramatische Emotionalität der Seele, die Leichtigkeit der Popmusik und die Originalität seiner nigerianischen Wurzeln verschmelzen zu einem einzigartigen Gemisch. Ein ausdrucksstarker Sänger, der eine garantiert eine ganz besondere Atmosphäre erzeugt.

In den letzten Jahren war Ola Onabulé sehr viel in Europa und Amerika unterwegs. So trat er beispielsweise mit der SWR Big Band, der WDR Big Band und der HR Big Band auf, gastierte bei den Jazz Open in Stuttgart, dem D.C. Jazz Festival in Washington, Montreal Jazz, Vancouver Jazz, Edmonton Jazz Festival, Victoria Jazz in Canada, dem Umbria Jazz Festival und dem Istanbul Jazz Festival und vielen anderen großen Festivals. Als Gast teilte er mit Diana Krall, Diane Reeves, Al Jarreau, Gladys Knight, Natalie Cole, Roberta Flack, Patti LaBelle, Joe Zawinul und vielen anderen die Bühne.

Die 12 bewegenden Songs seines 8. Studioalbums „It´s The Peace That Deafens“, bei denen es um Identität, Versöhnung und Heimweh geht, vereinen Jazz, Soul und Weltmusik. Texte, Melodien und Rhythmus sind eine Gratwanderung zwischen Kindheit und Erwachsenenalter in zwei verschiedenen Kulturen, in zwei verschiedenen Kontinenten und zwei verschiedenen Lebensabschnitten.

Samstag, den 21. Juli 2018
Ola Onabulé & Band: Wagrhaftiger Soul

Unser Tipp:
Verschenken Sie doch einfach eine Eintrittskarte oder eine Dauerkarte, beispielsweise zum Geburtstag. Die Sommerbühne am Blautopf ist ganz sicher ein besonderes Erlebnis.

Das ganze Programm auf einen Blick finden Sie hier

Hier geht es zum Kartenvorverkauf

Redaktion: Eberhard Fuhr

Klaus Doldinger’s Passport

Konzert am Samstag, den 11. August 2018 um 20 Uhr auf der Sommerbühne am Blautopf

Von Klaus Doldinger kennt man vor allem seine Musik – auch wenn man sich dessen manchmal gar nicht bewusst ist. Ob es die berühmte Tatort-Melodie ist, die Soundtracks zu den Blockbuster-Kinofilmen „Das Boot“ oder „Die unendliche Geschichte“, oder einige seiner mittlerweile 35 (!) Passport-Alben – Klaus Doldingers Werk durchzieht die deutsche Kulturlandschaft wie ein steter basso continuo, wenn diese Analogie hier erlaubt sei. Und es ist nicht nur Deutschland, dem dieser Mann, der auf 65 Jahre Bühnenkarriere zurückblicken kann, immer wieder neue Impulse schenkt.

Klaus Doldinger ist der erste deutsche Jazzmusiker, der im wahrsten Sinne spielerisch zu internationaler Anerkennung fand. Schon 1960 tourte er durch die USA und wurde zum Ehrenbürger der Stadt New Orleans, der Mutter des Jazz, ernannt. Bevor er 1972 seine überaus erfolgreiche Jazz-Formation Passport gründete, hatte Doldinger bereits in allen Teilen der Welt und an allen wichtigen Ort des Jazz gespielt. Und seine Kreativität hat bis heute ebenso wenig nachgelassen wie seine Bedeutung für die Musik – weit über den Jazz hinaus.

Vom Sonder-Stipendiat zum Bandleader

Klaus Doldinger wurde am 12. Mai 1936 in Berlin geboren und lebt zwischenzeitlich in der Nähe von München. Nach seiner Kindheit in Wien landete er im Jahr 1947 in Düsseldorf, wo er bereits 11-jährig als Sonder-Stipendiat am damaligen Robert-Schumann-Konservatorium, der heutigen Staatlichen Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, u.a. die Fächer Klavier, Klarinette, Harmonielehre und Musiktheorie studierte. Ein paar Jahre später (1958) ließ er noch ein Tonmeisterstudium und das Studium der Musikwissenschaft folgen. Doch schon 1952 verschlug es ihn zum Jazz, genauer gesagt zum Dixieland mit den Feetwarmers. Nur drei Jahre später, im Jahr 1955, gründete er mit Oskar’s Trio nicht nur seine erste eigene Band, sondern wurde auch beim Jazzfestival Brüssel mit dem ersten Preis, dem Coupe Sidney Bechet, ausgezeichnet.

Inzwischen kann Klaus Doldinger auf mehr als 5000 Live-Auftritte, Tourneen durch 50 Länder und über 2000 veröffentlichte Kompositionen zurückblicken. Er wurde dafür mit drei Echos, zahllosen Jazz-Auszeichnungen und mit dem Bundesverdienstkreuz für „wichtige und unüberhörbare Impulse, die er dem deutschen Kulturleben gegeben hat“, belohnt. Am 15. März 2018 wurde Klaus Doldinger von der GEMA für sein Lebenswerk mit dem Deutschen Musikautorenpreis ausgezeichnet.

Häufiger Gast auf der Sommerbühne am Blautopf

Seit Beginn der Sommerbühne war Klaus Doldinger in unterschiedlichen Besetzungen, beispielsweise mit Helge Schneider, den Ulmer Philharmoniker, Joo Kraus und Max Mutzke acht Mal bei uns zu Gast. In diesem Jahr kommt er mit seiner Band Passport.

Karten zum Preis ab 40 EUR gibt es bei unseren Vorverkaufsstellen in Ulm, Ehingen, Laichingen und Blaubeuren, aber auch über unser Online-Formular.

Samstag, den 11. August 2018, 20 Uhr
Klaus Doldinger’s Passport auf der Sommerbühne am Blautopf

Unser Tipp:
Verschenken Sie doch einfach eine Eintrittskarte oder eine Dauerkarte, beispielsweise zum Geburtstag. Die Sommerbühne am Blautopf ist ganz sicher ein besonderes Erlebnis.

Das ganze Programm auf einen Blick finden Sie hier

Redaktion: Eberhard Fuhr

Open Stage bei der Sommerbühne 2018

Vierzehn Veranstaltungen mit Gospel, Jazz und Kabarett mit namhaften, teils international bekannten Künstlern, von Klaus Doldinger bis Gerhard Polt stehen in diesem Jahr auf dem Programm der Sommerbühne am Blautopf. Aber auch bislang wenig bekannten Künstlerinnen und Künstlern bietet die Sommerbühne ein Forum.

Auf einer großen Bühne stehen, unterstützt von professioneller Technik sein Können unter Beweis zu stellen, diese Chance gibt es in diesem Jahr am Blautopf für regionale Talente, Künstler und Newcomer allen Alters. Auftreten können Gruppen und Solisten, Sänger, Musiker, Tänzer, Kabarettisten, Zauberer, Jongleure, und anderes mehr, egal ob Gruppen von Vereinen und Schulen oder Einzelkämpfer.

Termin ist Sonntag 29. Juli zwischen 14 und 18 Uhr, ein Nachmittag, der schon allein durch eine Vielzahl von Touristen am Blautopf gut besucht sein wird.

Der Auftritt soll zwischen 20 und 30 Minuten dauern.

Bewerbungen mit einer kurzen Beschreibung bitte bis zum 15. März 2018 schicken an: openstage@sommerbuehne.com

Großer Gospelchor auf der Sommerbühne geplant

Evangelischer Kirchenbezirk Blaubeuren lädt zu Gospelworkshop mit Siyou ein

Unter dem Motto „Come let us sing!“ lädt der Evangelische Kirchenbezirk Blaubeuren interessierte Sängerinnen und Sänger zu einem besonderen Gospelprojekt mit Siyou Isabelle Ngnoubamdjum, der bekannten Gospelsängerin aus Ulm ein. Mit einem großen Projektchor wird sie zusammen mit ihrer Band das Eröffnungskonzert der Sommerbühne am Blautopf gestalten. Mit dieser Veranstaltung wird auch die Renovierung des Matthäus-Alber-Hauses in Blaubeuren unterstützt. Mitmachen können alle, die schon immer mal in einem großen Gospelchor singen wollten, Lust am Singen haben und an allen Proben teilnehmen. Notenkenntnisse sind keine erforderlich.

„Gospel verbindet Körper, Herz und Seele“ ist das Credo von Siyou. Sie wurde in Kamerun geboren und wuchs als Kind eines evangelischen Pfarrers und einer Entwicklungshelferin in Süddeutschland auf. Musik solle auch körperlich sein, sie solle zur Bewegung verführen, „aber auch das Herz erreichen und dem Kopf zu denken geben“.

Die Proben für das Charity-Konzert beginnen am 13. März 2018 um 20 Uhr mit einem Schnupperabend im Matthäus-Alber-Haus in Blaubeuren. Der Workshop mit zwei Wochenendterminen und vier Proben kosten 70 Euro und wird vom Evangelischen Kirchenbezirk Blaubeuren finanziell unterstützt. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Plätze für den Workshop sind begrenzt. Die Teilnahme am Schnupperabend ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.

Anmeldung:
dekanatamt.blaubeuren@elkw.de

Kontakt:
Evangelische Kirchengemeinde Blaubeuren
Karlstraße 56
89143 Blaubeuren
Telefon 07344 6335
Telefax 07344 21438
E-Mail: dekanatamt.blauberen@elkw.de