Tanzbare Clubbeats und leise Töne

„Klangcraft“ und „Klangwelle“ beim Saisonabschluss auf der Sommerbühne

Zum Abschluss der diesjährigen Saison der Sommerbühne zeigen die Veranstalter, dass sie Mut haben. Mit „Klangcraft“ und „Klangwelle“ präsentieren sie am kommenden Sonntag, den 13. August 2017 um 19 Uhr zwei recht unbekannte Gruppen, die aber für eine ganz besondere und intime Atmosphäre am Blautopf sorgen werden. Klangcraft verspricht eine verblüffende Performance. In ihrem Konzertprogramm werden Einflüsse aus Pop und Jazz mit meditativen Worldmusic-Sounds, tanzbaren Clubbeats, Funkriffs und extravaganten Percussion-Klängen vermischt. Das Trio überzeugt mit kaum zu überbietender Spielfreude Kritiker und Publikum zugleich. Schlagzeuger Hermann Kock hat bereits mit dem Sagmeister Trio Topseller Alben aufgenommen und deutschlandweit getourt. Bassist Moritz Grenzmann verbindet Akkordtappings, Flageolets und Basstöne zu einem einzigartigen Stil. Pianist Manuel Seng ist mehrfacher Preisträger von „Jugend musiziert“ und ein Tastenvirtuose in den Sparten Klassik und Jazz. Alle drei Musiker waren Studenten der Musikhochschule Mainz oder unterrichten dort. Gemeinsam sprengen „Klangcraft“ jede stilistische Schublade und mixen gekonnt Pop, Jazz und Worldmusic zu einem inspirierenden Klangerlebnis. Ihre aktuelle CD „In a dream“ wird begeistert von Presse und Publikum gefeiert. Die Band versteht es, auch bei leisesten Passagen stets die Spannung aufrecht zu halten. Die drei Musiker und die Sängerin Judith Erb haben bereits mit anderen Künstlern europaweit getourt und sind als Studiomusiker auf unzähligen CD und Radio- Produktionen vertreten.

Melodien zum Dahinschmelzen

Zuvor spiel die Band „Klangwelle“. Das Ensemble und den Saxophonisten Dieter Kraus bietet ein breites musikalisches Spektrum, eine Mixtur aus elektronischen und akustischen Tonfärbungen. Die Musiker sind absolut kammermusikalische Experten, die jedes Instrument fein ausbalanciert rausstellen. Sie bringen leise Töne mit Melodien zum Dahinschmelzen, komplexe Harmoniestrukturen, die permanent überraschen, minimalistische und opulente Arrangement und dann sind sie auch eine Band, die aus dem Bauch spielen und richtig „Dampf“ machen kann. Manchmal ist es eine richtige Klangwelle, die das Publikum trifft um es dann zum Träumen weit hinaus auf den Klang-Ozean zu ziehen.

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Karten für die Sommerbühne am Blautopf gibt es bei ausgewählten Vorverkaufsstellen, zum Beispiel bei der Tourist-Information in Blaubeuren.

Funk und Neo-Soul auf der Sommerbühne

Die Band „Pimpy Panda“ präsentiert ihr Album „Pandrenalin“

Kaum einem Leser wird die Band „Pimpy Panda“ ein Begriff sein. Sie sind jedoch für eine gehörige Portion Überraschung gut. „Höllisch groovende Gänsehautmusik“ schreibt das Magazin „Jazzthing“ über die „Neo-Soul-Funk-Gospel-Combo“, die am kommenden Samstag, den 12. August 2017 auf die Sommerbühne an den Blautopf kommt. Drahtzieher der „Pandas“ ist Daniel Hopf, einer der gefragtesten Bassisten und Studiomusiker im deutschsprachigen Raum. Wenn die junge Band mit Musikern aus New York, Riga, Bielefeld so richtig loslegt, reißt sie ihr Publikum von den Sitzen. Von energiegeladenen, feinsten Soli bis hin zu Gänsehaut-Songs feiert die Combo das pralle Leben mit allen Facetten – mal sanft, mal exzessiv, in jedem Fall aber voller Leidenschaft. Ihr zweites Album „Pandrenalin“ wurde erst im Juni 2017 vorgestellt. Seither haben sie es bei zahlreichen Festivals in Hannover, Düsseldorf, Aalen und Konzerten in deutschen Clubs geschafft, Alt und Jung bei Konzerten zu begeistern. „Songs, mit denen man durch die Sonnen cruisen sollte“ berichtet die Zeitschrift „Petra“. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Im Vorprogramm spielt die regional bekannte Southern Rock Band „Rattlesnake“.

Gospel-Erbin und Orgel-Youngster

Neben Bandgründer Daniel Hopf, der auf unzähligen Bühnen schon mit Philip Lassiter, Cosmo Klein und Ricky Lawson gespielt hat, sind auch der Voice of Germany erprobte Sänger Nico Gomez und Alana Alexander dabei, deren reife Soulstimme ihr Gospel-Erbe und die Jazz-Ausbildung in Manhattan spüren lässt. Begleitet werden sie auch von Alexander Lipan und Tobias Müller (Gitarren), Vincent Golly (Drums) und den Organisten und Keyboarder Simon Oslender. Er gilt als eines der größten Nachwuchstalente an der Hammondorgel. Mit gerade einmal 17 Jahren hat er schon mit der WDR-Bigband und vielen weiteren Größen aus Jazz und Blues gespielt.

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Von Macron bis zu den Plagen des Alltags

„Die Untertoener“ gastieren am kommenden Sonntag auf der Sommerbühne

Mit ihrem aktuellen Programm „Ach, wie so liederlich“ kommt die Kabarettgruppe „die untertoener“ am kommenden Sonntag, den 6. August 2017 auf die Sommerbühne an den Blautopf. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein vollgepacktes Programm, das die Plagen des Alltags umfassend in Wort und Musik auf die Schippe nimmt. Mit einer unterhaltsamen Melange aus kabarettistischen Szenen, Texten und Liedern schlagen die beiden Ex-Belehrer Lothar Beck und Eva Hempfer ein neues satirisches Kapitel auf. Mit von der Partie sind ihre beiden langjährigen musikalischen Begleiter Frank Miller und Peter Klein. Neu im Ensemble ist Claudia Kreiser. Sie lästern, singen und spielen sich durch alle möglichen liederlichen Niederungen, deftig, heftig, verschmitzt, immer mit einem süffisanten Unterton. Sie verulken Shakespeares Romeo und Julia-Balkonszene mit Songs von Helene Fischer und Andreas Gabalier, deklamieren dramatisch erotische Kussgedichte, schwelgen in schnulziger Schlagerherrlichkeit. Außen brav, innen frech, so animieren sie ihr Publikum zum Rudelsingen. Geschlechterkampf, Heimatliebe und Fernweh, Bayrisch für Schwaben, die Sucht nach Schokolade und Sahnetorte, der brutzelnde Duft von Schweinebraten, Burger und einer Roten Wurst, Gender Grilling und Diätwahn, schrammelnde Wiener Weinseligkeit und bierzünftige Wirtshaus-atmosphäre, nichts ist vor dem Liederlichen Spott der untertoener sicher.

Weitere Informationen:

Für ihren Auftritt auf der Sommerbühne haben sie einzelne Szenen ihres Programms aktualisiert. Neu sind Texte zum Absturz von Martin Schulz, zu den Ereignissen beim G20-Gipfel in Hamburg, der Pleite von Boris Becker und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Hinzu kommen zwei Sketche, die direkt Blaubeurer Geschehnisse karikieren.

Zweieinhalbstündiges, musikalisch-szenisches Kaleidoskop

Die regional erfolgreiche Kabarettgruppe, die im Mai im Ulmer Roxy vor ausverkauftem Haus spielte, versteht ihr Handwerk. Sie treten erfolgreich das Erbe der Kabarettgruppe „Die Belehrer“ an, die sich 2014 von der Bühne verabschiedete. Eva Hempfer (Gitarre, Gesang, Text) ist für die Musikauswahl und Liedtexte verantwortlich. Ihre Medleys zu Skandalen und Schlagzeilen zählen zu den „Lieder-lichen“ Highlights. Mit ihren Texten, Reimen und Persiflagen auf bekannte Melodien begeistert sie ihre Zuhörer stets aufs Neue. Claudia Kreiser (Gitarre, Gesang, Text) bringt als Neuling mit ihrem oberbayrischen Idiom frischen Schwung, rasante Präsenz auf die Bühne. Aus der Feder von Lothar Beck (Text, Gesang,) stammen die Szenen-Texte. Zum Leidwesen seiner Mitspielerinnen stellt er deren Flexibilität durch Textvariationen in letzter Minute stets aufs Neue auf eine harte Probe. Der Pianist Peter Klein liebt den Jazz in all seinen Variationen. Er begleitet das Ensemble seit 1997 souverän und elegant am Klavier. Multi-Instrumentalist Frank Miller (Blech, Kontrabass, Gesang, Liedtexte, Nebengeräusche) sorgt für knitze schwäbische Liedtexte und überrascht mit seiner samtig-rauchigen Stimme und seinem neu entdeckten darstellerischen Talent.

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Autor: Eberhard Fuhr (Öffentlichkeitsarbeit Sommerbühne)

Nussschüsselblues und Drum Boogie am Blautopf

Sommerbühne geht mit attraktiven Veranstaltungen weiter

Nach dem Mundarttheater zur „Schönen Lau“ kommen im August überregional erfolgreiche Künstler an den Blautopf. Mit den Kabarettisten „die feisten“ gastieren am Freitag, den 4. August 2017 die Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2017 auf die Sommerbühne. Im Mai wurden sie im Mainzer unterhaus damit ausgezeichnet. „Der feine Humor von Mathias Zeh (alias C.) verschmilzt auf Rainers Bass­stimmen­ rhythmus­kickbox­klein­gitarren­teppich wie Käse auf der Pizza“ heißt es in der Ankündigung. Schon als „die feisten“ vor 2013 noch „Ganz Schön Feist“ hießen und ein Trio waren, schufen sie ihr eigenes Genre, eine unverwechselbare Pop-A-Cappella-Comedy. Beginn ist um 20 Uhr.

„Mr. Superdrumming“ mit echter handwerklicher Musik

Mit dem „Superdrummer“ Pete York kommt am Samstag, den 5. August 2017 ein international erfolgreicher Künstler nach Blaubeuren auf die Sommerbühne am Blautopf. Seine Karriere begann in den 1960ern in England mit der Gründung der Spencer Davis Group. Zu den berühmtesten Nummer-1-Hits weltweit zählen „Keep on Running“, „Somebody Help Me“, „I’m a Man“ und „Gimme Some Lovin’“. Zu dem Konzert bringt er Christoph „Boogie Wolf“ Steinbach (Piano), Albert Koch, den „Paganini der Blues-Harp“ und charismatische Jazz-Sängerin Nina Michelle (vocals) mit, die mit ihrer Soulstimme fasziniert und bereits mit vielen bekannten Musikern und Bands wie Charly Antolini’s Jazz Power, Gerry Hayes’s Swing Explosion und Max Greger arbeitete. Sie machen echte, lebendige und handwerklich perfekte Musik, die ohne synthetische Nachbesserungen auskommt. So entstehen ein mitreißender Sound und ein Musikerlebnis der Extraklasse.
Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

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Christian Springer mit „Trotzdem“ am Blautopf

Der Münchner Kabarettist lehnt sich auf gegen die lähmende Ohnmacht

Er gehört zu den wichtigsten echten Kabarettisten Deutschlands und kommt am Sonntag, den 16. Juli 2017 an den Blautopf. Für Christian Springer, der regelmäßig im Bayerischen Fernsehen die Sendung „schlachthof“ moderiert, ist sein Programms „Trotzdem“ nicht nur die Überschrift für einen Kabarettabend. „Trotzdem“ heißt weitermachen, nicht aufgeben, und sich nicht den Schneid abkaufen lassen. Christian Springer, der seine ersten Bühnenauftritte in den 1970-er Jahren als Mitglied des Kinderchors der Bayerischen Staatsoper hatte, zeigt Haltung und haut auf unsere Feigheiten drauf, egal ob es um Themen wie „Arbeitslosigkeit“ oder „Deutsche Leitkultur“ geht. Ihm geht es ums Ganze. Und dafür kämpft er, bis seine Ohren glühen. Und wenn es ihm zu viel wird, schreibt er dem bayerischen Ministerpräsidenten gleich einen Brief, achtzig Seiten lang, das Motto: „Landesvater, cool down.“ Das Buch, erschienen im Eigenverlag, ist zwischenzeitlich jedoch vergriffen.

Skurrile Geschichten mit einem Körnchen Wahrheit

Springer, zum Teil besser bekannt mit seiner Figur des „Fonsi“ als Kassenwart von Schloss Neuschwanstein, ist der Aufreger unter Deutschlands Kabarettisten, der Trotzdem-Män. Die Kunstfigur mit der blauen Kassiereruniform und der Aktentasche hat es 2014 abgelegt. Seit 2016 ist er mit dem Programm „Trotzdem“ unterwegs. Auf der Bühne ist er als satirischer Mutmacher zu sehen, der leichtfüßig Sinn und Unsinn zu skurrilen politischen Kabarett-Geschichten verknüpft, in denen mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt. Im echten Leben hat er seine Leidenschaft zur Mission gemacht, und versucht den Flüchtlingen im Nahen Osten mit seinem gemeinnützigen Verein Orienthelfer e.V. ein erträglicheres Leben zu schaffen.

Zahlreiche Auftritte im Radio und um Fernsehen

Bereits während seiner Schulzeit gründete Christian Springer 1983 zusammen mit Helmut Schleich das Kabarett Fernrohr. Gemeinsam mit Andreas Rüttenauer hatte er bis 1997 über tausend Auftritte im gesamten deutschsprachigen Raum. Beide gehören zu den Mitbegründern des Münchner Kleinkunst-Nachwuchsfestivals Kabarett Kaktus. Zusammen mit Helmut Schleich ist Springer noch immer als Heinzi und Kurti im Hörfunk-programm Bayern 1 zu hören. Daneben ist Springer Autor für Ottis Schlachthof (seit 1997) und in gleicher Funktion auch für den Bayerischen Kabarettpreis (1999–2002) und den Bayerischen Fernsehpreis (2001) tätig gewesen. Als Autor und Darsteller wirkte er beim Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg (1999–2001) mit. Von 2006 bis 2011 führte Springer beim Aschermittwoch der Kabarettisten als Moderator durch den Abend. 2015 moderierte er zusammen mit Michael Altinger die Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises.

Großes Engagement für Syrien

Christian Springers Interesse und Augenmerk gilt seit Jahren besonders Syrien, wo er häufig hinreist. 2012 gründete er den Verein Orienthelfer. Er selbst und sein Freiwilligenteam fahren seit Dezember 2011 regelmäßig in den Libanon und nach Jordanien, um den Flüchtlingen, aber auch den Einheimischen dort zu helfen. Für dieses Engagement erhielt er am 23. Dezember 2012 den AZ-Stern des Jahres 2012 und am 30. November 2014 den Waldemar-von-Knoeringen-Preis.

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Karten für die Sommerbühne am Blautopf zum Preis von 20,00 €, ermäßigt 18,00 €, gibt es beim traffiti ServiceCenter in Ulm, bei der Tourist-Information in Blaubeuren und weiteren Vorverkaufsstellen, aber auch hier

Weitere Informationen:
Sommerbühne am Blautopf: Programm Saison 2017

Vorverkauf für Sommerbühne gestartet

Top-Acts und lokale Gruppen auch in diesem Jahr am Blautopf.

Am 15. Juli startet die Sommerbühne am Blautopf in die 13. Spielzeit. Los geht es mit Joo Kraus, der zusammen mit dem Tales in Tones Trio und dem Kammerorchester Arcata aus Stuttgart die diesjährige Saison eröffnet. Der aus der TV-Sendung „Schlachthof“ bekannte Kabarettist Christian Springer ergänzt das erste Wochenende.

Ab sofort gibt es Karten über die Internetseite des Veranstalters, sowie bei den Geschäftsstellen der Südwestpresse in Blaubeuren, Ulm und Ehingen, in der Tourist-Information in Blaubeuren, im traffiti Service Center in Ulm und bei der Buchhandlung Aigis in Laichingen.

Jazz, Kabarett und Lokales

Kulturprogramm der Sommerbühne am Blautopf geht weiter.

Mitte Juli startet die Sommerbühne am Blautopf in die 13. Spielzeit. Los geht es am Samstag, den 15. Juli um 19 Uhr mit dem international erfolgreichen Trompeter Joo Kraus, der zusammen mit dem mehrfach preisgekrönten Tales in Tones Trio und dem Kammerorchester Arcata aus Stuttgart die diesjährige Saison eröffnet. Der aus der TV-Sendung „Schlachthof“ bekannte Kabarettist Christian Springer ergänzt das erste Wochenende. Zuvor gibt es Theaterspaß für Kinder ab zwei  Jahre mit dem „Ersten Ulmer Kasperle.“

Top-Acts und lokale Gruppen

An den folgenden Wochenende finden verschiedene Veranstaltungen im Rahmen der 750-Jahr-Feier der Stadt Blaubeuren und das Landfrauen-Theater über die Schöne Lau auf der Sommerbühne am Blautopf statt. Danach folgen weitere Programmpunkt der Sommerbühne mit die feisten (04. August), Pete York und Band (5. August), die der Gruppe Untertoener (6. August), Rattlesnake und Pimpy Panda (12. August) mit einem elektrisierenden Cocktail aus Funk, Neo-Soul und Jazz. Das Ensemble  Klangwelle und die Band Klangcraft beschließen die Saison am 13. August. Ab 31. März können Karten bestellt werden. Der Vorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen beginnt dann ebenfalls Ende März.

Großes ehrenamtliches Engagement

Nach dem Rückzug von Wolfgang Kratzer, dem Initiator der Sommerbühne am Blautopf, hat sich das Team um Peter Imhof neu formiert. Die 23 Ehrenamtlichen haben verschiedene Teams gebildet und gemeinsam ein interessantes Programm für das Festival mit dem einmaligen Flair zusammengestellt. „Der Ausstieg von Wolfgang Kratzer war für mich ein einschneidender Vorgang, schließlich waren wir eineinhalb Jahrzehnte ein ideales Team. Jetzt bin ich aber glücklich, dass einige im Team bereit sind, mehr zu tun und für eigene Bereiche Verantwortung übernehmen und dass auch neue Mitstreiterinnen und Mittreiter wichtige Bereiche wie beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit neu aufstellen“ teilte Peter Imhof bei einem Pressegespräch mit.

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